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TYPO3 CMS Certified Integrator: Was die TCCI-Zertifizierung wirklich bringt und für wen sie sich lohnt

TYPO3 CMS Certified Integrator: Was die TCCI-Zertifizierung wirklich bringt und für wen sie sich lohnt

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| TYPO3 | Geschätzte Lesezeit : min.

Wann lohnt sich die TYPO3-Integrator-Zertifizierung für dich, deine Kollegen oder dein Team? Eine ehrliche, persönliche Standortbestimmung aus meiner Mitarbeit im Education & Certification Committee.

Vom EduCom-Sprint zurück: Warum die TCCI-Zertifizierung gerade jetzt ein Thema ist

Am Wochenende habe ich mit dem TYPO3 Education & Certification Committee an der Aktualisierung des TCCI-Syllabus für TYPO3 v14 gearbeitet. Genauer gesagt: Wir haben mit der Aktualisierung begonnen. Bis die Prüfung offiziell auf v14 angepasst ist, dauert es noch ein paar Wochen. Geplant ist, dass die v14-Variante zu den TYPO3 Developer Days 2026 vom 06. bis 08. August in Karlsruhe startbereit ist.

Ein paar Eindrücke vom Sprint selbst, weil ich finde, dass diese Art zu arbeiten erwähnenswert ist.

Es war das erste Mal, dass wirklich alle sechs Mitglieder der TCCI Task Force gemeinsam vor Ort an einem Sprint gearbeitet haben. Kleinere Gruppen haben sich schon öfter zusammengefunden, und auch bei den wöchentlichen Online-Treffen sind wir meistens vollzählig. Aber komplett, an einem Tisch, zwei Tage am Stück: das gab es so noch nicht. Zwei Tage ohne Kontextwechsel, mit voller Konzentration auf die Aufgabe, waren eine ganz andere Liga. Wir haben in dieser Zeit deutlich mehr geschafft, als in einer vergleichbaren Anzahl regulärer Online-Termine möglich gewesen wäre.

Inhaltlich hat sich ein Thema durch viele Diskussionen gezogen: TypoScript. Es wird in der Praxis immer weniger genutzt, weil sich vieles inzwischen direkt in Fluid und über andere Wege sauber lösen lässt. Diese Verschiebung wollen wir konsequent im Syllabus und in den Prüfungsfragen abbilden. Bei manchen in der Task Force hat dieser schrittweise Abschied von TypoScript durchaus für die eine oder andere zerdrückte Träne gesorgt. Verständlich. Trotzdem ist es der richtige Weg.

Unsere zentrale Leitfrage war und bleibt: "Ist das heutzutage Best Practice?" Diese Frage stellen wir uns bei jedem Skill im Syllabus und bei jeder Frage im Prüfungspool. Mein Eindruck ist, dass wir damit Sprint für Sprint, Meeting für Meeting konsequenter werden und esoterische oder nicht praxisrelevante Inhalte immer zuverlässiger aussortieren.

Was mir besonders Spaß gemacht hat: der Austausch im Team. Jeder bringt eigene Schwerpunkte und Erfahrungen aus der Praxis mit. Diese unterschiedlichen Perspektiven sind enorm wertvoll, wenn es darum geht, einen Syllabus zu bauen, der für die ganze Bandbreite an Integratoren funktioniert.

Konkret haben wir am Wochenende 124 Skills aus dem TCCI-Syllabus durchgearbeitet: Veraltetes wurde entfernt, Bestehendes geprüft und teilweise überarbeitet, einige neue Skills speziell für TYPO3 v14 sind dabei schon entstanden. In den nächsten Tagen und Wochen ergänzen wir weitere Skills und gehen anschließend an die Prüfungsfragen, die wir analog dazu überarbeiten und ausbauen.

Unser Fazit nach dem Wochenende: Wir sind zuversichtlich, den TCCI-Syllabus für TYPO3 v14 in Kürze freigeben zu können und die Prüfung selbst bis zu den TYPO3 Developer Days 2026 in Karlsruhe fertigzustellen.

Zwischen all den Diskussionen über Skills, Lernziele und Formulierungen kam mir wieder eine Frage in den Sinn, die ich oft von Integratoren und Agenturleitungen höre: Lohnt sich diese Zertifizierung eigentlich? Und wenn ja, für wen genau?

In diesem Artikel beantworte ich beides. Aus zwei Perspektiven: aus Sicht eines einzelnen Integrators und aus Sicht von Agenturen oder Inhouse-Teams. Mit ehrlicher Kante, nicht als Werbeprospekt.

Eine wichtige Einordnung gleich vorweg: Auch wenn ich im Education & Certification Committee mitarbeite, ist dieser Artikel kein offizielles Statement des Committees. Was du hier liest, ist meine persönliche Erfahrung und Einschätzung.

Was die TCCI-Zertifizierung eigentlich ist

TCCI steht für TYPO3 CMS Certified Integrator und ist die offizielle Integrator-Zertifizierung der TYPO3 Association. Du weist damit nach, dass du TYPO3 fachgerecht aufsetzen, konfigurieren und für Redakteure und Entwickler nutzbar machen kannst. Inhaltlich abgedeckt sind unter anderem Installation und Upgrade, Backend-Administration, TypoScript, Templating mit Fluid, Performance, Sicherheit, Lokalisierung und der Umgang mit Extensions.

Die Prüfung dauert 90 Minuten, umfasst 75 Fragen und gilt als bestanden ab 51 richtigen Antworten. Die Zertifizierung ist 24 Monate gültig. Eine wichtige Hürde gleich vorweg: Die Prüfung ist ausschließlich auf Englisch verfügbar. Auch das in der Community verbreitete Vorbereitungsbuch von Michael Schams gibt es nur auf Englisch.

Wer hinter den Inhalten steckt

Die Inhalte des Syllabus und die Prüfungsfragen werden vom TYPO3 Education & Certification Committee gepflegt. Speziell um die Integrator-Zertifizierung kümmert sich darin die TCCI Task Force, in der ich seit ein paar Jahren mitarbeite.

Wie kam es dazu? Lange Geschichte kurz: Ich war selbst nie als Integrator zertifiziert, solange ich angestellt war. Damals habe ich den Mehrwert für mich nicht gesehen, und ehrlich gesagt kannte ich die Inhalte des Syllabus auch gar nicht so genau. Über meine Videokurse, Workshops und die Sichtbarkeit in der Community ist Oli Thiele irgendwann auf mich zugekommen und hat gefragt, ob ich Lust hätte, im TCCI-Team mitzuwirken. Hatte ich.

Heute treffen wir uns regelmäßig, meist wöchentlich, und arbeiten am Syllabus, an den Prüfungsfragen und an den Vor-Ort-Zertifizierungen bei Camps und Events. Online-Zertifizierungen laufen über einen externen Dienstleister.

Ein paar Dinge, die ich aus dieser Arbeit gelernt habe:

  • Praxisrelevanz ist für uns das wichtigste Qualitätskriterium. Eine Frage, die akademisch korrekt, aber im Berufsalltag nie auftaucht, gehört nicht in den Pool. Beispiel: Wir haben Fragen zum sogenannten Option Split entfernt. Eine an sich elegante Funktion, die in der täglichen Integrator-Praxis aber kaum noch eine Rolle spielt.
  • Wir trennen sauber zwischen Syllabus und Fragen. Der Syllabus ist der Lehrplan, also eine Themenübersicht der Bereiche, die in der Prüfung vorkommen können. Er darf ruhig etwas breiter sein. Bei den konkreten Fragen sind wir dafür strenger: Sie müssen praxisrelevant sein und dürfen nicht in theorielastige Esoterik abdriften.
  • Keine Frage ohne Syllabus-Bezug. Zu jeder Prüfungsfrage muss es einen passenden Themenbereich im Syllabus geben. Was nicht im Lehrplan steht, wird auch nicht abgefragt. Darauf achten wir konsequent.
  • Updates pro TYPO3-Version sind kein kosmetisches Polieren. Mit jeder LTS-Version verändern sich Standards, Best Practices und Werkzeuge. Genau deshalb sitzen wir jetzt am v14-Syllabus.

Was die Zertifizierung dir als Integrator wirklich bringt

Ich kenne die typischen Vorbehalte: "Das ist doch nur ein Stück Papier." Bei manchen Zertifizierungen mag das stimmen. Bei der TCCI-Zertifizierung sehe ich drei konkrete Hebel.

Strukturiertes Lernen und ehrliche Standortbestimmung. Wer sich auf die Prüfung vorbereitet, durchläuft einmal die ganze Bandbreite der relevanten TYPO3-Themen. Genau das deckt Wissenslücken auf, die im Projektalltag durch Routinen verdeckt bleiben. Du arbeitest seit Jahren mit TYPO3 und merkst trotzdem, dass du den Bereich Lokalisierung oder Performance noch nie wirklich systematisch angeschaut hast. Die Vorbereitung schließt solche Lücken.

Selbstvertrauen und Außenwirkung. Mit dem Zertifikat in der Hand ist auch das Bauchgefühl ein anderes. Du weißt, dass du auf einem belastbaren Fundament stehst. Nach außen zahlt das auf deine Glaubwürdigkeit ein. Auf der TCCI-Listing-Seite von typo3.com bist du als zertifizierter Integrator öffentlich sichtbar.

Karriere- und Honorar-Hebel. Bei Ausschreibungen, gerade von öffentlichen Auftraggebern, kommt die Zertifizierung regelmäßig zur Sprache. Als Selbstständiger kannst du mit der TCCI-Zertifizierung seriös einen höheren Stundensatz argumentieren. Im Angestelltenverhältnis ist sie ein konkretes Argument bei Gehaltsverhandlungen oder Beförderungsgesprächen.

Wo die TCCI-Zertifizierung an ihre Grenzen kommt

So weit der Wert. Jetzt zur ehrlichen Seite.

Die Zertifizierung macht aus dir nicht automatisch einen besseren Integrator. Sie hilft beim Aufräumen, beim Lernen und beim Strukturieren von Wissen. Aber Erfahrung ersetzt sie nicht. Ich bin überzeugt: Wer die Prüfung ohne ein paar abgeschlossene TYPO3-Projekte angeht, tut sich schwer. Eine konkrete Jahreszahl will ich gar nicht nennen, weil das stark von der Person abhängt. Aber Hands-on-Praxis vor der Vorbereitung ist Pflicht, nicht Kür.

Genau deshalb sehe ich es kritisch, wenn Agenturen Junior-Integratoren oder sogar Auszubildende möglichst schnell durch die Zertifizierung schicken. Das kann funktionieren. Es muss aber nicht. Und im schlechtesten Fall führt es zu Frust auf beiden Seiten.

Was ich gelegentlich auch höre: Die Fragen seien teils realitätsfern oder esoterisch. Ein Stück weit gab es das früher tatsächlich. Genau diese Art von Fragen haben wir in den letzten Jahren konsequent ausgemustert. Wenn dir heute eine Frage wirklich exotisch vorkommt, lohnt sich der zweite Blick. Oft ist es genau eine Stelle, an der ein bestimmtes TYPO3-Konzept im Alltag selten sauber umgesetzt wird, in einem soliden Projekt aber drinstecken sollte.

Was die TCCI-Zertifizierung für Agenturen und Inhouse-Teams bedeutet

Aus Agentursicht ist die TCCI-Zertifizierung ein anderes Thema. Hier geht es weniger um den einzelnen Mitarbeiter als um den Außenauftritt und um Standards im Team.

Außenwirkung und Ausschreibungen. Eine Agentur mit mehreren zertifizierten Integratoren kann das offen kommunizieren. Bei größeren Ausschreibungen ist das oft schon Voraussetzung. Auch im Pitch gegenüber neuen Kunden funktioniert die Zertifizierung als belastbarer Qualitätsanker, der über reine Eigenwerbung hinausgeht.

Standards und Onboarding. Wenn alle im Team auf einem vergleichbaren Wissensstand sind, wird Zusammenarbeit einfacher. Code-Reviews laufen flüssiger, Onboarding wird kürzer, Diskussionen über Best Practices haben einen gemeinsamen Bezugspunkt.

Und jetzt zur unbequemen Seite. Zwingen lässt sich niemand. Wer nicht zertifiziert werden will, wird mit Druck nicht plötzlich Lust darauf bekommen. Mein Rat: Schon im Einstellungsgespräch klar kommunizieren, dass die Zertifizierung Teil des Pakets ist, gerade wenn sie für Ausschreibungen relevant ist. Wenn ein neuer oder bestehender Mitarbeiter das nicht tragen will, ist die Zusammensetzung vielleicht nicht ideal.

Eine Bitte an alle Agenturleitungen, die das ernst meinen: Wenn ihr die Zertifizierung erwartet, dann gebt eure Lernzeit dazu. Lernzeit muss Arbeitszeit sein. Es gibt Leute, die investieren aus Interesse zusätzlich Freizeit. Schön. Aber als Bedingung darf das nicht durchgehen. Nicht für jeden ist TYPO3 Berufung. Für viele ist es solider Teil des Jobs. Und das ist völlig in Ordnung.

Wie der Weg zur Zertifizierung konkret aussieht

Der Ablauf ist überschaubar, vor allem wenn du die Prüfung schon einmal hinter dir hast.

  1. Vorbereitung. Eigene Praxis plus gezieltes Lernen. Dazu gleich mehr.
  2. Buchung. Über exam.typo3.com kannst du dich registrieren und einen Prüfungstermin auswählen.
  3. Prüfung ablegen. Du hast die Wahl zwischen zwei Wegen.
    • Online: Bequem von zu Hause, klar strukturierte Plattform, dafür eingeschränkte Versuche pro Zeitraum.
    • Vor Ort: Bei einem TYPO3-Camp, einem TYPO3 Developer Day oder einem dedizierten Certification Day. Vorteil: persönliche Atmosphäre, mehr Versuche pro Bundle, oft kombiniert mit anderen Sessions zum Lernen und Austauschen.
  4. Zertifikat erhalten. Nach bestandener Prüfung bekommst du dein Zertifikat und wirst in die öffentliche TCCI-Liste auf typo3.com aufgenommen.
  5. Nach 24 Monaten. Die Gültigkeit endet, du kannst dich erneut prüfen lassen. Sinnvollerweise mit dem Syllabus der dann aktuellen TYPO3-Version.

Konkrete Preise nenne ich hier bewusst nicht, weil sie sich ändern können. Die aktuellen Konditionen für die Einzelprüfung und das Certification Bundle (das alle vier TYPO3-Zertifizierungen abdeckt) findest du jederzeit auf typo3.com.

Wie du dich sinnvoll vorbereitest

Wenn du Praxiserfahrung mitbringst, geht es bei der Vorbereitung weniger um Neu-Lernen als um Strukturieren und gezieltes Schließen von Lücken. Drei Bausteine, die in unterschiedlicher Mischung sinnvoll sind:

Das Vorbereitungsbuch von Michael Schams. Aktuell in der 7. Auflage für TYPO3 v13 LTS. Eine aktualisierte Ausgabe für TYPO3 v14 ist bereits in Arbeit und wird voraussichtlich in Kürze erscheinen. Wichtig zur Einordnung: Das Buch ist kein offizielles Material der TYPO3 Association, sondern ein privates Projekt von Michael. Er ist zwar selbst Mitglied im Education & Certification Committee, das Buch entsteht aber unabhängig davon. Inhaltlich ist es trotzdem sehr gut: über 350 Beispielfragen mit erklärenden Auflösungen, Format und Stil weitgehend wie in der echten Prüfung. Auch das Buch ist nur auf Englisch erhältlich. Wenn dein Englisch sicher ist, ist es eine sehr gute Investition in die letzte Vorbereitungsphase.

Eigene Projekte als Praxisanker. Nichts ersetzt die Erfahrung mit echten TYPO3-Installationen, echten Kundenwünschen und echten Sitepackages. Wenn du gerade kein passendes Projekt hast, baue dir ein Übungsprojekt mit den typischen Bausteinen. TypoScript, Site Configuration, ein eigenes Sitepackage, Site Sets, ein paar Extensions. Im Aufbau lernst du mehr als beim reinen Pauken.

Strukturiertes Lernen mit System. Genau hier hat sich für viele Integratoren ein begleitender Kurs bewährt. Mein TYPO3 Komplettkurs zum Beispiel kombiniert ein vollständiges Wissensarchiv mit regelmäßigen Live-Sessions, in denen wir genau die Fragen klären, die im Selbststudium hängen bleiben. Die Inhalte werden mit jeder neuen TYPO3-Version weiter ausgebaut. Das passt gut zur 24-Monate-Gültigkeit der Zertifizierung: Wenn du zwei Jahre später erneut prüfst, bist du schon mit den Neuerungen vertraut, weil du sie laufend mitbekommen hast. Für Teams ist das interessant, weil du eine gemeinsame Lernbasis schaffst, ohne dass jeder allein recherchieren muss.

Mein Fazit: Standortbestimmung statt Allheilmittel

Die TCCI-Zertifizierung ist kein Allheilmittel und ersetzt keine Erfahrung. Aber für Integratoren mit Praxis und für Agenturen mit Anspruch ist sie ein klarer, handfester Standard. Sie sortiert dein Wissen, schafft Außenwirkung und gibt dir bei Honorar- oder Gehaltsverhandlungen ein belastbares Argument an die Hand.

Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich die Prüfung entspannt bestehen. Welcher Weg dabei für dich passt, hängt vom eigenen Vorwissen, von der zur Verfügung stehenden Zeit und von der Frage ab, ob du allein oder im Team lernen willst.

Wenn du die TCCI-Zertifizierung direkt angehen willst, ist die offizielle Übersicht auf typo3.com der richtige Startpunkt. Wenn du strukturiert auf die Prüfung hinarbeiten willst und gleichzeitig mit jeder neuen TYPO3-Version up to date bleiben möchtest, ist der TYPO3 Komplettkurs ein passender Begleiter.

Direkt zur Zertifizierung: Übersicht und Buchung auf typo3.com/products-services/certifications

Mit Plan auf die Prüfung hinarbeiten: TYPO3 Komplettkurs

Häufige Fragen zur Zertifizierung

TCCI steht für TYPO3 CMS Certified Integrator. Die Zertifizierung wird von der TYPO3 Association vergeben. Sie weist nach, dass du TYPO3 fachgerecht aufsetzen, konfigurieren und für Redakteure und Entwickler nutzbar machen kannst.

Die Zertifizierung ist 24 Monate gültig. Danach ist eine erneute Prüfung erforderlich, sinnvollerweise mit dem Syllabus der dann aktuellen TYPO3-Version.

Die TCCI-Prüfung ist ausschließlich auf Englisch verfügbar. Auch das in der Community verbreitete Vorbereitungsbuch von Michael Schams ist nur auf Englisch erhältlich. Es ist kein offizielles Material der TYPO3 Association, sondern ein privates Projekt.

Drei Bausteine: eigene TYPO3-Praxis, das (nicht offizielle, aber sehr gute) Vorbereitungsbuch von Michael Schams und ein strukturierter Kurs als Begleiter, zum Beispiel der TYPO3 Komplettkurs.

Eher nicht. Die Zertifizierung lohnt sich vor allem mit ein paar abgeschlossenen TYPO3-Projekten im Rücken. Ohne Praxis ist die Vorbereitung deutlich schwerer und der Mehrwert geringer.

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Wolfgang Wagner

Wolfgang Wagner

TYPO3 Trainer, Integrator und Berater TYPO3 Certified Integrator (TCCI)

Wolfgang Wagner – TYPO3 Seminare und Support · TYPO3 Education and Certification Committee · TCCI Task Force

Wolfgang Wagner arbeitet seit 2006 mit TYPO3 und ist unter wwagner.net als Trainer, Integrator und Berater aktiv. Schwerpunkt sind Schulungen, Online-Kurse und individuelle Beratung für Integratoren, Agenturen und Betreiber von TYPO3-Webseiten, die TYPO3 sauber, modern und wirtschaftlich einsetzen wollen. Er ist Mitglied im TYPO3 Education and Certification Committee und in der TCCI Task Force und gestaltet die offizielle TYPO3 Certified Integrator Prüfung aktiv mit.

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