6. Dezember 2016

Videos verkleinern ohne Qualitätsverlust

Geschätzte Lesezeit: 18 Sekunden

Heute ein kurzer Quicktipp für diejenigen unter euch, die Videos am Computer bearbeiten. Mit dem Tool HandBrake könnt ihr die Dateigröße von Videodateien extrem reduzieren, teilweise bis zu annähernd 90%! Die Qualität der Videos leidet darunter nicht.

Im folgenden Video erfahrt ihr mehr darüber.

Klasse Tipp, die Größe von Videodateien extrem zu reduzieren! Klick um zu Tweeten

Wie sieht das bei euch aus? Nutzt ihr ebenfalls HandBrake oder ein anderes Tool, um Videos zu verkleinern?

 

Kommentare

Kommentare

Wolfgang Wagner

lebt in Friedrichshafen und arbeitet als Web Developer bei der TYPO3 Agentur jweiland.net in Filderstadt. Weitere Orte im Web: Twitter, Facebook, Snapchat

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Also dass es ohne Qualitätsverlust verkleinert / komprimiert würde ich nicht unterschreiben 😉

    Es ist ein tolles Tool, komprimiert aber natürlich mit Qualitätsverlust. Man kann sich das vorstellen mit einer Art Jpeg-Komprimierung – da werden auch aneinanderliegende gleiche Pixel entfernt bzw. zusammengeführt.
    Für das Auge – je nach Komprimierungs-Level – nicht wirklich sichtbar.

    Weiterhin werden auch die Bitraten der Audiospuren reduziert. Ist ja völlig logisch, dass wenn man die Bitrate von z.B. 384 Kb/s auf 128 Kb/s reduziert man auch eine entsprechende Speichergrößen-Reduzierung um annähernd den selben Faktor erreicht.
    Dabei ist es ja ähnlich wie bei der Jpeg-Komprimierung, ab 128 Kb/s hören die meisten Menschen sowieso keinen Unterschied mehr.

    Irgendwo muss die Speicher-Reduzierung ja herkommen, das Tool zaubert es ja nicht einfach kleiner.

    Also wenn dann ist es lediglich ein „nicht wirklich spürbarer Qualitätsunterschied“ 🙂

    Es ist aber trotzdem ein tolles Tool welches wir auch nutzen. Einfach, schnell und für viele Videos völlig ausreichend.

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    • Hi Georg, du hast natürlich völlig recht, bei einer Komprimierung leidet die Qualität. Mir ging es eher darum herauszustellen, dass die Komprimierung keine sicht- oder hörbaren Qualitätsverluste produziert. Sicher, wenn man mit einer Lupe rangeht, sieht man vielleicht, je nach Bildmaterial, Artefakte. Aber das ist meiner Meinung nach wirklich zu vernachlässigen.

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