Joomla!, TYPO3, Drupal, WordPress: Freie CMS-Software im Überblick

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Auf der Webseite Computerwoche.de ist ein interessanter Artikel über Content Management Systeme erschienen. Darin werden die vier großen Content Management Systeme Joomla, TYPO3, Drupal und WordPress verglichen.

Das Fazit des Artikels fällt wie erwartet aus: die Systeme lassen sich eigentlich nicht direkt miteinander vergleichen. Jedes hat seine Stärken und Schwächen, und je nach Anwendungsgebiet wird man sich für das Eine oder das Andere entscheiden müssen. Für „normale User“ sind sicherlich WordPress oder Joomla leichter zu bedienen, allerdings spielt TYPO3 seine Stärken aus, wenn es um mehrsprachige Seiten geht oder eine große Flexibilität gefragt ist. Trotzdem finde ich den Artikel ganz interessant.

http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/2370259/

1 Gedanke zu “Joomla!, TYPO3, Drupal, WordPress: Freie CMS-Software im Überblick”

  1. Hallo,
    herzlichen Dank für die Information zu CMS-Blog-Systemen im Vergleich.

    Meine Erfahrungen mit Joomla waren leider nicht so positiv, weil die CMS Struktur anfangs sehr viel Einarbeitungszeit benötigt und sich nicht gleich dem Laien erschließt. Wobei ich hier als Laien den Endkunden verstehe, der ein System wünscht, das er auch bedienen kann, ohne wieder Schulungsmaßnahmen buchen zu müssen. Über Drupal kann ich leider nichts sagen.

    Ich habe in WordPress ein idealen Partner gefunden, der aus seiner anfänglichen Blogidee weit gewachsen ist und inzwischen ein mächtiges Werkzeug für professionelle Portale geworden ist.

    Doch prüfen Sie einmal selbst. Würden Sie hinter diesen Portalen WordPress vermuten?

    a) http://www.123web.pro/
    b) http://www.unitedcasting.de/ über 35.000 Beiträge
    c) http://www.doubles24.eu/

    Das Fundament ist gleich und baut auf WordPress auf. Das Design, das aufgesetzt wurde, ist unterschiedlich. Die vielen tausend Plugins im Plug and Play Modus arbeiten meist harmonisch. Natürlich hat auch WordPress seine Schwächen, doch erkenne ich für den Endkunden, selbst bei umfangreicheren Projekten, gute und leichte Einarbeitungszeiten, die ihm letztlich Zeit und somit Kosten sparen. Als webbetreuendes Unternehmen sehe ich meine Aufgaben darin, ihn so zu beraten, dass das eingesetzt wird, was funktioniert und ihn entlastet. Der Support unter den vielen tausend Entwicklern in WordPress ist sehr gut. Ich habe immer ein Problem lösen können.

    Ich denke, wenn ein Kunde erkennt, wie transparent Dinge funktionieren, wird er eher geneigt sein, die Zusammenarbeit aufrecht zu erhalten. Und das ist mir wichtiger.

    Viele Grüße
    Thorsten

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